«Campspots am Ende des Regenbogens.»
Nach einer erfolgreichen Bühnensaison haben Johanna & Tanja ihr Leben und alles, was sie dafür brauchen – wenig überraschend nicht viel – für die kommenden eineinhalb Jahre auf ihre Räder gepackt und sind Anfang April 2026 losgefahren.
«Tschüss Wien.»
Anders, als auf ihrer großen Reise vom südlichsten Zipfel Afrikas zurück in die Heimatstadt, radelten sie diesmal im nasskalten Wien los.
Wir folgen dem Eurovelo 6.
Mal durch Ungarn, mal durch die Slowakei.
Erstklassige Campspots an der Donau: kalte Nächte, warme Tage.
Gutes Wetter in Serbien. Radeln im Merino Langarm von Patagonia ist die perfekte Lösung an sonnigen, jedoch noch kühlen Tagen.
Campen zwischen Bahngleisen und Feldern am Iron Curtain Trail.
(Eurovelo 13)
Einblicke ins Zelt(innen)leben.
Auf zum Donaudurchbruch in den Karpaten.
„Eisernes Tor“
Eine Paddelsession durch die erste Schlucht des Eisernen Tores.
Frühstück am Wasser. Das Fauchen des Primus OmniFuel ist Musik in unseren Ohren!
Ein warmes Frühstück mit Winterwichteltee im kühlen Bergland von Bulgarien.
Noch radeln wir in voller Zwiebelmontur, aber das wird sich schon bald ändern!
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Idyllisch.
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Surreal.
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Hauptsache trocken.
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Magisch.
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Gespenstisch.
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Praktisch.
Camping auf einer Fahrradreise kann so unterschiedlich sein: Malerisch.
Buzludzha – ein ehemaliges Tagungsgebäude der kommunistischen Partei Bulgariens, jetzt gilt es als Denkmal.
Klarer Himmel und klares Wasser an warmen Apriltagen in Bulgarien sind meist gefolgt von kühlen Nächten und gemütlichen Morgen.
Die bulgarischen Orte entlang des Balkangebirges bieten beeindruckende Ausblicke.
Jede von uns findet sich in der blühenden Natur repräsentiert: Tanja.
Jede von uns findet sich in der blühenden Natur repräsentiert: Johanna.
Wir haben das Schwarze Meer erreicht – unser erstes kleines Etappenziel!
Viel Regen stand bisher auf dem Programm – aber wir sind dank Patagonia top ausgerüstet und immer trocken.
Auch Plastiksackerl haben im Dauerregen geholfen.
Ab auf die Fähre von Burgas nach Batumi!
Was Fahrradreisende auf einer dreitägigen Fährüberfahrt (eine Zwangspause) machen können:
Bouldern, ganz klar!
Georgien empfängt uns mit saftig grünen Landschaften und feinen Ausblicken.
Rund um Batumi ist die Vegetation beinahe tropisch – Bambus und Eukalyptus wachsen hier.
Johanna liebäugelt schon mit der Bergkulisse des Großen Kaukasus, den wir in den nächsten Tagen überqueren.
Georgisches Landleben
Jvari Pass (Kreuzpass) ist auf 2.349 m der höchste Punkt unserer Überquerung des Kaukasus.
Wir fahren entlang meterhoher Schneewände und durch Tunnel, die diesen Gebirgspass zwischen Georgien und Russland sogar im Hochwinter befahrbar machen.
Der Blick auf Stepanzminda, unsere letzte Stadt auf georgischer Seite. Von hier aus geht es etwa 1.000 Meter bergab bis ins russische Wladikawkas.
Fortsetzung folgt!
Du möchtest selbst ein Abenteuer unternehmen? Super, schau im Laden in der Kirchengasse 34 im 7. vorbei! Wir beraten dich gerne persönlich.
Oder lass dich jetzt gleich von unseren Zelten im Webshop inspirieren.
Tipp: Die letzte Reise der beiden durch den Kaukasus per Rad und Packraft aus 2025 nachschauen.
Steppenwolf – dein nachhaltiger Bergsportspezialist und Patagonia Pro-Shop in Wien seit 1991.